Ausstellungen

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„Norddeutsche Ansichten“ in Aquarell

Die Hospizgruppe Buxtehude e.V. stellt Arbeiten des Aquarell-Malers Dieter Abbenhaus aus.

In realistischen Aquarellen geht es Dieter Abbenhaus darum, typische Farben und Lichtverhältnisse einzufangen.
Eindrucksvolle Landschaften gehören zu den Hauptmotiven seiner Aquarellmalerei und dominieren seine Arbeiten. Personen sucht man da meistens vergebens, so Dieter Abbenhaus.

Von zahlreichen Malreisen im Norden wie Rügen, Usedom, Amrum, Sylt, Langeneß, Lüneburger Heide, sowie Häfen, Städte und vieles mehr sind die Arbeiten entstanden.

Das Arbeiten mit den Farben fasziniert den Maler immer wieder. Die harmonischen und stimmungsvollen Arbeiten die dabei entstehen, bereichern mit Augenblicke der Ruhe und Distanz zum Alltagsgeschehen.

Der aus Gronau/Westfalen zugezogene Dieter Abbenhaus lebt seit 1972 mit seiner Familie in Buxtehude. Beruflich hat er bis zu seinem Ruhestand in der öffentlichen Stromversorgung in Buxtehude gearbeitet. Erst einige Jahre vor seinem Ruhestand begann Dieter Abbenhaus mit der Aquarell-Malerei.

Die Belegung von Kursen an den Volkshochschulen, Fortbildungsseminare und Malreisen gehören mit zu seinem Werdegang. Bei namhaften Künstlern wie Christa Donatius, Elena Kühn, Peter Oakley Swain, Annegret Behrens und dem Sierksdorfer Künstler Dieter Kiesow erlernte er unterschiedliche Maltechniken, sowie Kenntnisse für Bild– und Farbkompositionen und sie inspirierten ihn zu vielen Motiven. Mittlerweile ist die Aquarell-Malerei zu seiner Lieblingsbeschäftigung geworden.

Die Ausstellung in der Hospizgruppe wird am 23. Juli 2018 eröffnet.

Vom 23.07.2018 bis 17.10.2018 sind einige seiner Werke im Ausstellungsraum der Hospizgruppe Buxtehude e.V., Stavenort 1, zu sehen.

Die Öffnungszeiten sind: Montag – Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr.
Text Dieter Abbenhaus


 

 

 

Marlis Dammann
„Gefundene Engel“
woran sollen wir einen engel erkennen,
außer dass er und sie mut macht, wo angst war…
Dorothee Sölle„Engel sind für mich uralte und starke Symbole für geführt werden und vertrauen können. Und da ich es liebe, von Spaziergängen Holzfundstücke mitzubringen, entstehen in meinem Werkzeugkeller aus abgestorbenen Ästen und totem Wurzelwerk durch Säubern, Sägen, Feilen, Lasieren… „Gefundenen Engel“.
Keiner dieser Engel ist wie der andere. Sie sind selten symmetrisch, selten perfekt und das gefundene Holz gibt seine Lebensspuren an die Engel weiter. Gerade das macht den Reiz dieser Arbeiten aus.“Viele der „Gefundenen Engel“ werden von Marlis Dammann fotografiert, sie wählt passende Texte aus und gestaltet damit ihre Engelkarten.In den Räumen der Hospizgruppe Buxtehude e.V. werden großformatige Fotos „Gefundener Engel“ gezeigt.Vernissage am Samstag den14. April 2018 um 11.00 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 16. April – 18.Juli 2018 und kann während der Öffnungszeiten der Hospizgruppe Buxtehude e.V. von Mo – Fr von 10 bis 13 Uhr besichtigt werden.Text: Marlis Dammann

Jürgen Schwerin lädt zum Inselhopping in Wort und Bild
Lyrische Spaziergänge auf den 20 großen deutschen Inseln
Ausstellung in der Hospizgruppe Buxtehude
Vernissage: Samstag, 13. Januar 2018 11:00 Uhr
Ausstellung: 15. Januar 2018 bis 11. April 2018Eine Ausstellung der besonderen Art beginnt am 13. Januar 2018 in den Räumen der Hospizgruppe Buxtehude: Inselhopping von Jürgen Schwerin. Der Hobby-Autor und -Fotograf lädt die Besucher ein, mit ihm über die 20 großen deutschen Inseln zu „hüpfen“ (hopping =englisch für hüpfen). Die Fotos werden diesmal ergänzt durch kleine Gedichte, die den Betrachter auch auf eine gedankliche Reise in die faszinierende Inselwelt begleiten. Beim Spaziergang auf Poel in der Ostsee oder der „Sieben-Insel-Sieben-Tage-Tour“ auf den ostfriesischen Inseln in der Nordsee entdeckt der Besucher Interessantes über Land und Leute.Für den Insel-Erfahrenen beginnt eine Erinnerungsreise durch die Urlaubszeit auf Helgoland, Föhr und Rügen; für den Neuling eine Entdeckungstour durch die Einzigartigkeit des Insellebens von Hiddensee, Baltrum und die Hallig Hooge. Mehr als zwanzig Jahre sind die Inseltrips im In- und Ausland schon fester Bestandteil desTages- oder Jahresurlaubs von Schwerin. Das Eintauchen in eine andere Welt – weit weg vom Festland – fasziniert ihn immer wieder und lotst ihn zurück zu einer Insel.Seit 2010 besucht der Sportwissenschaftler das Buxtehuder „Literarische Café“ und liest dort ab und zu seine Inselgedichte von Deutschland, Polen und der amerikanischen Ostküste. Der erste Prosatext „Strandkorb und Himmelszelt“ über Baabe auf Rügen
erschien in der Anthologie: „Menschen unterm Sternenhimmel“ im Jahr 2013. Im Jahr 2014 veröffentlichte er bei einem Hamburger Verlag auch ein Büchlein mit dem Namen „Inselhopping“.Sein Interesse gilt neben den Besonderheiten in der Natur und Kunst auch den Relikten der plattdeutschen Sprache auf den Inseln. Über seine Heimatinsel-Usedom- schrieb er im vorpommerschen „niederdeutsch“ mithilfe seiner Verwandten.Die Ausstellung in der Hospizgruppe wird am 13. Januar 2018 eröffnet. Vom 15. Januar bis 11. April 2018 sind die Inselimpressionen im Ausstellungsraum der Hospizgruppe Buxtehude e.V., Am Stavenort 1, zu sehen. Montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr sind die Türen geöffnet.

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