Ausstellungen

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Lebenswege

Erlgard Staude-Müller, Jahrgang 1942, lebt in Buxtehude und begann mit der Malerei nach Beendigung ihres Berufslebens.
Eingestiegen in die Malerei als Autodidaktin, besuchte Frau Staude-Müller Kurse an der Kunstschule Blankenese,  im Atelier von Christa Donatius und an der Nannen-Malschule.
Seit 1998 ist sie Mitglied im „Freien Atelier Buxtehude“  der VHS.
Reise, Schicksale, Berichte und Fotografien von Menschen und Ereignissen in der Welt setzt Erlgard Staude-Müller in eigene emotionale Bilder um.
Die Bilder können vom 17.07. – 11.10.2017 während der Öffnungszeiten Mo – Fr 10.00 – 13.00 Uhr besichtig werden.
Die Vernissage findet am Samstag den 22.07.2017 um 11.00 Uhr in den Räumen der Hospizgruppe Buxtehude e.V. statt.


Der Kunstmaler und Fotograf Joachim Schalck ,70, stellt in den Räumen der Hospizgruppe am Stavenort 1 in Buxtehude, zum ersten Mal seine Filzstiftbilder aus.
In der Ausstellung werden grafische und großformatige Kompositionen mit Fasermalern gezeigt. Nach seiner großen Insekten-Fotoausstellung ist dies die erste Präsentation seines grafischen Werkes überhaupt. Alle Werke sind im Jahr 1972 entstanden und sind aufgrund der Lichtempfindlichkeit nicht öffentlich zugänglich gewesen.

J. Schalck

  • geboren am 02. 09. 1946 in Bremen, verheiratet,
  • Beruf: 3 jährige Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann;
  • 18-monatiger Wehrdienst, 4 Semester Betriebswirtschaftslehre;
  • 5 Jahre Arbeit im Exportgeschäft in Bremen;
  • ab 1973 bei AIRBUS in Bremen, dann 1988 versetzt nach Hamburg-Finkenwerder;
  • hier als Senior-Project-Controller und zuletzt als Betriebsrat tätig;
  • seit diesem Jahr auch ansässig in Buxtehude


Ab 1966 Öl-, Aquarell- und Filzstiftmalerei;

  • diverse Ausstellungen in Bremen, Syke, Osterholz-Scharmbeck.
  • Seit dem 7. Lebensjahr Fotografie.Landschafts- und Architekturfotografie,
  • experimentelle Fotografie, Insektenfotografie.

In dieser Ausstellung von Filzstiftbildern werden Kompositionen in geometrischen
Formen mit Fasermalern gezeigt. Alle ausgestellten Bilder sind im Jahr 1972 entstanden.

 


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Ulrich Schaper – Landschaft in Acryl, Aquarell und Pastell
vom 16.1. bis 19.4.2017
Vernissage am 14.1. um 11:00 Uhr

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Ulrich Schaper
• 1958 in Hamburg geboren.
• 1975 Ausbildung zum Grafik-Designer (Kunstschule Alsterdamm, Hamburg).
• 1979 Abschlussdiplom und Tätigkeit als Grafikdesigner in der Kinowerbung.
• 1990 Selbständigkeit als freischaffender Künstler und Grafiker.
• Seit 1983 Ausstellungen in Hamburg, Bremen, Buxtehude, Stade, Wendland, Jork…

Landschaften… Straßen, Himmel, Wasser, Berge, Schiffe, Hafen, Deich. Ob in Hamburg, im Urlaub oder zu Hause: Ich finde überall und immer wieder neue Motive, interessante, schöne oder eigenartige Ecken, Licht, Perspektive und Strukturen. Und es macht mir Spaß, all dies immer wieder festzuhalten. Dabei versuche ich meinen Stil permanent weiterzuentwickeln und zu lernen. Meine bevorzugten Techniken sind Pastell, Acryl, Gouache und Aquarell.

Ich male seit ich denken kann. Als Kind habe ich – wie alle Kinder – damit angefangen und einfach nicht mehr aufgehört. Ich sitze gerne in der Natur und meditiere malend. Zu Haus im Atelier male ich auch nach eigenen Fotos. Gerne Alltägliches, manchmal Motive, die eigentlich keine sind… abseits und etwas anders. Ich fühle mich als Kind der Pop-Art, mit der ich groß geworden bin.

Mit Aquarellfarben arbeite ich seit meiner Jugend, die „schwere"“ Technik, an der ich immer noch übe. Acryl ist wie Öl, trocknet aber schneller und lässt sich mit Wasser verdünnen. Meine ersten Acrylbilder habe ich mit Anstreichfarbe gemalt. Gouache ist Aquarell mit Deckweiß, ich male auch gerne mit dem Schultuschkasten, das ist auch Deckfarbe.

Eine meiner ersten Ausstellungen Anfang der 80er Jahre hatte ich in der „Schinkenklause“ in Horneburg (jetzt Hans Rinck). Dort habe ich „Fantastische Aquarelle“ ausgestellt…

Ich male übrigens auch nach Ihren Wünschen, sprechen Sie mich an.
Ulrich Schaper
Moorstraße 44 · 21614 Buxtehude · 0160 – 60 25 4 25
www.ulrich-schaper.de · info@ulrich-schaper.de


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LEBENSFREUDE
ist das Thema der Bilderausstellung in den Räumen der Hospizgruppe Buxtehude, Stavenort 1, in der Zeit vom 24. Oktober 2016 – 11. Januar 2017.

Die Autodidaktin Helga Prokop aus Buxtehude beschäftigt sich seit dem Jahre 1991 intensiv mit der Acrylmalerei. Es begann mit einem Zeichenund Malkurs bei Alexandra Eberstein, aus dem eine kleine Gruppe Frauen übrig blieb, die Jahre lang mit Alexandra gemeinsam ihre Kenntnisse und Malexperimente erweitert hat. Die Gruppe hat sich leider aus persönlichen Gründen aufgelöst.


Frau Prokop ist ihrer Leidenschaft, der Malerei, treu geblieben, und hat sie auf ihre ganz eigene Weise fortgesetzt, insbesondere durch Spachteltechniken und das Experimentieren mit Farben und Material.

Sie hatte die Gelegenheit, ihre Experimentierfreudigkeit und den Spaß daran in Kursen Kindern und Jugendlichen im Freizeitheim Buxtehude zu vermitteln und leitete daneben einige Jahre in der Brücke e.V. Buxtehude mit viel Freude und Enthusiasmus die Kreativgruppe, in der u. a. dann auch gern gemalt wurde. Aus gesundheitlichen Gründen mußte sie diese Tätigkeit aufgeben.

Ihre Aussage: "Wenn ich male, hüpft mein Herz…" nimmt man ihr gerne ab und spürt ihre Begeisterung für dieses wunderbare befreiende Hobby, gerade in Krisenzeiten helfen ihr die Farben und die Malerei über Tiefpunkte hinweg.

Sie bedankt sich ganz herzlich bei der Hospizgruppe für die Gelegenheit, ihre Bilder dort ausstellen zu dürfen. Sie möchte bei dieser Gelegenheit gern intensiv auf die Ziele und Belange dieser Einrichtung hinweisen.


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Baumstark

„Baumstark“ lautet das Motto, unter dem Ingeborg Hubert ihre in Öl gemalten Bilder bis zum 19.Oktober in den Räumen der Hospizgruppe Buxtehude, Stavenort 1, ausstellt.

Nach ihrer Berufstätigkeit hat die seit 40 Jahren in Buxtehude lebende Malerin ihre „alte“ Leidenschaft wieder aufleben lassen und sich hauptsächlich der Ölmalerei zugewandt. Seit 16 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit diesem Genre.

Regelmäßiger Privat- und Gruppenunterricht (VHS) bei Prof. Gene Paul Kleinefeld, workshops bei Felix Eckardt, Izabela Marcinek, Herdin Radtke, Ines Koller, Claudia Kassner und anderen bekannten Künstlern haben ihre Malweise beeinflußt und ihre Experimentierfreude geweckt.

Beteiligungen an diversen Ausstellungen und an größeren Auftragsarbeiten bestätigen sie in ihrer Kreativität. Ihre Handschrift ist mehrdeutig, ihr Repertoir vielseitig. So findet sie Motive in der Landschaft ihrer Umgebung, in eigenen und publizierten Fotos oder auch in ihrer Fantasie.

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Bei der Suche nach einem Thema für diese Ausstellung fiel ihr erst auf , wie „baumlastig“ ihre Landschaftsbilder waren. Somit war ein Motto schnell gefunden. Sinnbildlich steht der Baum für Kraft und Stärke. Man kann sich anlehnen, er gibt Halt, den die Besucher und Besucherinnen im Hospiz suchen.

Ingeborg Hubert

   

FRÜHLINGS(ERWACHEN)

18. April 2016 – 13. Juli 2016
Vernissage am 16. April 2016, 11.00 Uhr
Janine Thoms
www.kunst-galerie-thoms.de

Vom 18. April bis 13. Juli 2016 zieren die farbenfrohen Acrylbilder der Malerin Janine Thoms die Räumlichkeiten der Hospizgruppe Buxtehude, Stavenort 1, 21641 Buxtehude. Die gebürtige Rostockerin und seit einigen Jahren in Apensen lebende Künstlerin hat sich ihre Fähigkeiten weitestgehend autodidaktisch angeeignet. Sie besucht zusätzlich regelmäßig Kurse an der VHS Buxtehude. Inzwischen hat sie ihre eigene Formen- und Farbensprache gefunden, mit der sie überwiegend naturalistische Motive abstrahiert. In der gezeigten Bildreihe „Frühlingserwachen“ widmet sich die Künstlerin der Wirkung von kräftigen Farben, die passend zur Jahreszeit das Entfliehen aus dem tristen Grau des Winters leicht machen.

„Es ist immer wieder spannend, wie sich Farben auf die Stimmung des Künstlers und des Betrachters auswirken. Mit der Bildserie möchte ich die Besucher der Hospizgruppe die ersten warmen Sonnenstrahlen spüren, den Duft der Frühlingsblüher riechen und die Farbenpracht der erwachenden Natur sehen lassen“.

Janine Thoms


BLAU und das MEER

Die passionierte Buxtehuder Malerin Anne Stevens stellt ihre Arbeiten vom 16.1. bis zum  13.4.2016 in den Räumen der Hospizgruppe Buxtehude aus.

Ihr Jugendtraum Künstlerin zu werden, startete mit einem abgeschlossenen Studium der Kunstgeschichte in Köln. Vor 25 Jahren kamen erste Lernschritte mit dem Pinsel durch Elena Kühn und Paule Kleinefeldt. Anne Stevens hat dann über Jahre an der Leonardo Akademie in Hamburg, bevorzugt bei Meike Müller, gelernt und weitere Inspirationen durch die Hamburger Sommerakademie ‚Pentiment’ erhalten. Auch Jobst Tilmann, Amelie Schwager/Berlin und Vladimir Kamendy inspirierte auch Dirk Behrens ihren Pinselstrich. Neben Ihrer professionellen Tätigkeit als Psychotherapeutin in eigener Praxis liebt sie beim Malen den wortlosen Ausdruck der Farben. Ihre Bilder sollen vor allem Freude geben. Kunst versteht sie in unserer Zeit als Geschenk der Freiheit, als Möglichkeit, sich auszudrücken. Nach jahrelangem Studium des Gegenständlichen wagt sie nun erste Schritte in die Abstraktion. In dieser Ausstellung werden Bilder zum Thema Blau und Meer gezeigt.


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