Die Hospizgruppe

Die Hospizgruppe


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Die Anfänge der Hospizgruppe Buxtehude gehen auf die Jahre 1991/1992 zurück. Frau Ingrid Schulz war seinerzeit die treibende Kraft. Sie hatte als Antwort auf die eigenen Erfahrungen mit Sterbeprozessen in ihrer Familie und aus Mitgefühl mit den Menschen, die einen einsamen Tod ertragen mussten, gleichgesinnte Menschen gesucht und eine Hospizgruppe gegründet.

Die Basis ihres Tuns war das mitmenschliche Engagement und die eigenen Lebens- und Berufserfahrungen als Altenpflegerin.
Die Gruppe traf sich anfangs bei Frau Schulz, später in der katholischen Kirche zu Erfahrungsaustausch, Wissens- und Informationsvermittlung sowie zur Planung der Öffentlichkeitsarbeit.

2000/2001 konnte die Gruppe neu belebt und ausgebaut werden. Diesmal war Frau Olgemöller, die schon seit Beginn zur Gruppe gehörte, die treibende Kraft. Ihr gelang es, mit tatkräftiger und fachkundiger Unterstützung der Hospizgruppe Stade neue Mitglieder zu werben, eine fachgerechte Vorbereitung für die ehrenamtlichen HospizhelferInnen, sowie eine begleitende Supervision anzubieten und somit der Gruppe eine Struktur zu geben.

Die Gruppe wurde ein eingetragener Verein. Wir fanden Herberge bei der Sozialstation Buxtehude und den Maltesern. Für Supervision und Mitgliedertreffen stellten sie uns großzügig einen Raum und Nutzung von Schreibtisch und Bücherregal zur Verfügung.

Die letzten Jahre haben wir uns weiter entwickelt. Unser Ziel war es, die Öffentlichkeitsarbeit zu intensivieren, die Gruppe der Aktiven zu vergrößern, eine Koordinatorin einzustellen und uns eigene Räume leisten zu können.

Seit dem 01.03.2006 haben wir dank eines großzügigen Fördermitgliedes nunmehr unseren Sitz am Stavenort 1 in Buxtehude bezogen. Darüber hinaus können wir erfreulicherweise einen stetigen Zuwachs der aktiven und passiven Mitglieder verzeichnen. Und in der Zwischenzeit war es uns auch möglich, eine Koordinatorin einzustellen, die neben organisatorischen Aufgaben auch in der Kontaktpflege nach außen unterstützend tätig ist.

Auszüge aus der Rede von Frau Dr. Katharina Röper zur Eröffnung der Räumlichkeiten Stavenort 1 am 13. Mai 2006

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